Stefan Schwenk will IKEK-Prozess weiter mit Leben erfüllen

CDU Bürgermeisterkandidat hofft auf viel Mitsprache und Ideen aus der Bürgerschaft

Hünfeld. Der vor fast zwei Jahren gestartete IKEK-Prozess in den zu Hünfeld gehörenden Dörfern solle dauerhaft mit Leben erfüllt werden. Dafür spricht sich der CDU Bürgermeisterkandidat Stefan Schwenk in einer Pressemitteilung aus.

Die Foren und Ortstermine, die im Rahmen des IKEK-Verfahrens durchgeführt worden seien, hätten eine Fülle von Ideen und Vorschlägen zu Tage gefördert. Außerdem biete das IKEK-Verfahren eine hervorragende Plattform, dass sich Bürger aktiv mit ihren Vorstellungen und Wünschen zur Zukunft ihrer Ortschaften einbringen könnten. Diese wertvollen Entwicklungen gelte es zu verstetigen, um dieses Programm nachhaltig zum Erfolg zu führen.

Die örtlichen Arbeitsgruppen und die Ortsbeiräte sollten aus Sicht von Schwenk mindestens einmal im Jahr eine Evaluierung der im Rahmen dieses ersten Verfahrens formulierten Ziele und Vorstellungen vornehmen und überprüfen, was bereits erledigt sei, welche neuen Schwerpunkte mit hoher Priorität verfolgt oder neue Ziele mit aufgenommen werden sollten. Für den Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung würden damit wertvolle Vorschläge geliefert, die den Rahmen des kommunalpolitischen Handelns bestimmen könnten. Bei seinen Teilnahmen an den IKEK-Foren habe er den Eindruck gewonnen, dass von den Dörfern dazu engagierte Arbeit in den Gremien, Foren und durch die Ortsbeiräte geleistet wurde, die sich Magistrat und Stadtverordnetenversammlung für ihre Entscheidungen zunutze machen könnte. In dem IKEK-Prozess spiegelten sich das Wollen und die Zukunftsvorstellungen der Bürger wider.